Die NUM Convention 2026 zeigte erneut, wie dynamisch sich die Zusammenarbeit der Partner entwickelt. Zwei Tage voller intensiver Gespräche und neuer Impulse – und NFDI4Health mittendrin.
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Die NUM Convention 2026 zeigte erneut, wie dynamisch sich die Zusammenarbeit der Partner entwickelt. Zwei Tage voller intensiver Gespräche und neuer Impulse – und NFDI4Health mittendrin.
Data Train ist ein hybrides Weiterbildungsprogramm, das die Datenkompetenz von Forschenden aller Karrierestufen fördert. Der Kurs ist ein zentraler Bestandteil des NFDI4Health FAIR Trainings. Der Starter Track für Einsteiger:innen geht ab 12. Februar 2026 in die nächste Runde.
Vertreter:innen der biomedizinischen NFDI-Konsortien - NFDI4Health, GHGA, NFDI4BIOIMAGE, NFDI4Immuno, und NFDI4Microbiota - trafen sich zum NFDI BioMed Workshop im Dezember 2025 in Köln. Der Workshop zielte darauf ab, den konsortienübergreifenden Austausch und die gemeinsamen Kommunikationsaktivitäten zu stärken.
Forschende, Ärzt:innen und Digital-Health-Expert:innen treffen sich in Berlin, um über zukunftsfähige Forschungsinfrastrukturen zu sprechen. Unter dem Motto „Das NUM 3.0: Auf dem Weg zu einer offenen und nachhaltigen Forschungsplattform“ stehen vom 21. bis 22. Januar 2026 die Nutzung von Gesundheitsdaten und der Aufbau einer vernetzten, nachhaltigen Forschungsinfrastruktur im Mittelpunkt. NFDI4Health hält Impulsvorträge.
„Datensätze sind wie Silberbesteck“: Im E-HEALTH-COM-Interview erklärt Iris Pigeot von NFDI4Health, warum Gesundheitsdaten eine klare Strategie brauchen – und weshalb kompatible Infrastrukturen mit Blick auf den European Health Data Space entscheidend sind.
NFDI4Health lädt zur Einreichung von Förderanträgen für Projekte zum Forschungsdatenmanagement ein. Im Fokus steht, die FAIR-Services von NFDI4Health in der Praxis zu nutzen und kritisch zu erproben. Bewerbungen sind bis zum 27. Februar 2026 möglich.
Der Health Study Hub der Initiative NFDI4Health macht Gesundheitsdaten auffindbar und zugänglich. Nun fließen auch wertvolle Informationen zu Volkskrankheiten aus den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) in die Plattform ein – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer modernen, vernetzten Gesundheitsforschung.