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Wie viel digitale Unterstützung braucht eine klinische Studie, um sich gewissermaßen selbst zu navigieren? Bei der NUM Vollversammlung 2026 ging es um genau diese Frage. NFDI4Health brachte mit dem Health Study Hub und der Beteiligung an der Podiumsdiskussion konkrete Einblicke in die Debatte ein.

A speaker is speaking into a microphone on a stage at the NUM Study Network
NFDI4Health auf dem Podium: Wie wird die klinische Studie „selbstnavigierend“? Copyright: Cornelius Pfannkuch

Die Community des NUM Studiennetzwerks, seiner Fachnetzwerke und Partner kamen Am 14. und 15. September 2026 zur NUM Vollversammlung 2026 in Frankfurt am Main zusammen. Im Mittelpunkt standen Austausch, Vernetzung und die gemeinsame Frage, wie klinische Forschung durch digitale Infrastrukturen und innovative Lösungen künftig noch besser unterstützt werden kann. 

NFDI4Health beteiligte sie an der Session, die diskutierte, wie digitale Unterstützungsmöglichkeiten dazu beitragen können, Abläufe in klinischen Studien zu vereinfachen und Informationen schneller zugänglich zu machen. Johannes Darms stellt in einem Flashtalk den Health Study Hub vor, ein Suchportal mit über 56.000 Gesundheitsstudien und weitere Ressourcen.  An der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligte sich Juliane Fluck als geladene Rednerin. Im Zentrum stand die Frage, welche digitale Unterstützung Studienärzten bereits heute zur Verfügung steht – und wie Tools und Infrastrukturen künftig noch besser zusammenwachsen können.

Das Fazit: Damit klinische Studien von digitalen Lösungen nachhaltig profitieren können, braucht es nicht nur einzelne Tools, sondern vor allem gut zusammenspielende Infrastrukturen und verlässliche Daten.