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Personenbezogene Gesundheitsdaten werden hauptsächlich von Ärzt:innen, Epidemiolog:innen, Public Health-Forscher:innen und Biometriker:innen gesammelt und analysiert. Forscher:innen in den Bereichen Epidemiologie, medizinische Biometrie, medizinische Informatik, Public Health, Versorgungsforschung, Sozialmedizin und in der Ernährungsepidemiologie sowie Forscher:innen in klinischen Studien bilden somit einen großen Teil unserer Nutzergemeinschaft. Viele von ihnen haben eine Doppelrolle als Datenhalter:innen und Datennutzer:innen. Üblicherweise werden Datensammlungen in dezentralen, autonomen Dateninfrastrukturen gespeichert, die dezentral bleiben sollen, aber in ein gemeinsames Framework für eine zentrale Suche und einen zentralen Zugriff integriert werden müssen. Um die spezifischen Bedürfnisse der Gesundheitsforschung zu identifizieren, zu konkretisieren und zu adressieren, bezieht NFDI4Health wichtige Akteure in diesem Bereich als Beteiligte ein.

Um die Akzeptanz und Nutzung unserer entwickelten Konzepte zu fördern, hat NFDI4Health bereits während der Antragsphase die Nutzergemeinschaft einbezogen und in einer Umfrage die Anforderungen und Bedarfe der Nutzergemeinschaft abgefragt sowie in einem Community-Workshop (Juni 2019) die Zielsetzung des Antrags diskutiert.

NFDI4Health setzt dieses Engagement fort und bezieht die Nutzergemeinschaft in folgenden Bereichen aktiv in das Projekt mit ein: Governance, Projektaufrufe, Schulungs- und Disseminationsaktivitäten für verschieden Zielgruppen sowie Feedbackschleifen.

Inhaltlich wird dies insbesondere von den Task Areas TA4 und TA5 gewährleistet.

Sollten Sie Interesse an aktuellen Informationen und Veranstaltungshinweisen der NFDI4Health haben, melden Sie sich gerne für unseren Community-Verteiler an. Eine kurze Mail an press@nfdi4health.de genügt.