Nachrichten

Am 20. Mai fand das erste „Vernetzungstreffen zur Zusammenarbeit der NFDI-Konsortien mit Bremer Beteiligung“ im Fraunhofer MEVIS statt.

In der Corona-Pandemie wurde ein Schlaglicht auf die häufig unzureichende Verarbeitung und wissenschaftliche Nutzung von Gesundheitsdaten in Deutschland geworfen. Die Verbesserung der wissenschaftlichen Nutzung ebendieser Daten steht im Zentrum der Bestrebungen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten NFDI4Health-Initiative.

Das Bundesministerium für Gesundheit beruft die Sprecherin der NFDI4Health für die Dauer von fünf Jahren ins Gremium des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Daten (NFDI4Health) ist am Projekt FAIR Data Spaces beteiligt.

Relaunch der NFDI4Health-Website zum 15.09.2021

Wir haben unsere Homepage komplett überarbeitet. Diese bietet nun u.a. vertiefende Informationen zur Projektstruktur, den Beteiligungsmöglichkeiten und den bereits etablierten Services.

Lesen Sie hier mehr über die Ergebnisse des NFDI-Strategieworkshops zum Thema Querschnittsthemen. 

Anfang November haben sich die Mitglieder der „Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten“ (NFDI4Health) zu einem virtuellen Kick-off-Meeting getroffen. Ziel war, die Arbeit des neuen Konsortiums abzustimmen und wichtige erste Schritte einzuleiten. Der Zusammenschluss von 17 Partnern aus 9 Bundesländern schafft Strukturen, um Gesundheitsdaten unter Wahrung des Datenschutzes besser suchbar und nachnutzbar zu machen. Die Task Force COVID-19 dient dabei als erster Anwendungsfall.

Graue Literatur publiziert

Publiziert in Notiz
Mo, 2020-09-07 geschrieben von

Die sog. graue Literatur der NFDI4Health ist jetzt sowohl im Fachrepositorium Lebenswissenschaften als auch auf Zenodo publiziert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab Juli 2020 die Task Force COVID-19 der Initiative NFDI4Health. Das Ziel: Die Fachcommunity soll relevante Studien leichter finden und Daten besser austauschen können. Das soll dabei helfen, die Pandemie effizienter zu bekämpfen und die negativen Folgen für die Bevölkerung abzufedern.

Ein multidisziplinäres Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll in Deutschland eine Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten aufbauen: NFDI4Health. Die Förderung hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Bonn entschieden. Das Projekt wird von Bund und Ländern finanziert.

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